In bester Gesellschaft #05: Sozialstaatsbeiträge – mit Sybille Pirklbauer und Andreas Huss

Sozialstaatsbeiträge finanzieren Leistungen, auf die Beschäftigte angewiesen sind. Sybille Pirklbauer, Andreas Huss und Michael Mazohl diskutieren, was hinter dem Begriff Lohnnebenkosten steckt, welche Folgen Senkungen haben und wie die Finanzierung mit der Selbstverwaltung der Sozialversicherung zusammenhängt.

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Was hinter dem Begriff Lohnnebenkosten steckt

Es ist wie ein Ohrwurm, den man nicht mehr los wird: Neoliberale singen ihr altes Lied von der Senkung der „Lohn-neben-kosten“ gerade besonders laut. Soviel kann vorweg genommen werden: Dahinter steckt ein Angriff auf den Sozialstaat und seine Finanzierung.

Wie ist der Begriff „Lohn-neben-kosten“ entstanden und was ist darin eigentlich enthalten? Warum ist der Begriff „Sozialstaatsbeiträge“ dafür viel besser geeignet? Wieso sollen sie gesenkt werden und wer will das eigentlich? Hätten Arbeitnehmer:innen damit mehr Netto im Börsel? Was bringt uns in diesem Zusammenhang eine Diskussion um die Abgabenquote? Und was hat das alles mit der Selbstverwaltung der Sozialversicherungen zu tun?

Über die Sozialstaatsbeiträge spricht Host Michael Mazohl in dieser Episode von „In bester Gesellschaft – der Wissenschaftspodcast für die Vielen“ mit der Leiterin der Abteilung Sozialpolitik der Arbeiterkammer Wien, Sybille Pirklbauer, und dem Obmann der Österreichischen Gesundheitskasse, Andreas Huss.

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