In bester Gesellschaft #38: Unterschiedliche Lebenserwartungen – mit Johannes Klotz und Wolfgang Panhölzl

Ungleiche Lebenserwartung verändert den Blick auf Arbeit und Pension: Durchschnittswerte verdecken unterschiedliche Chancen auf gesunde Lebensjahre. Michael Mazohl spricht mit Johannes Klotz und Wolfgang Panhölzl über Einkommen, Beruf, Arbeitslosigkeit und die pensionspolitischen Schlüsse aus österreichischen Registerdaten.

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Einkommen, Beruf und Gesundheit: Folgen für die Pensionspolitik

Wer länger lebt, soll auch länger arbeiten. Wenn über Pensionen gesprochen wird, wird oft mit ihr argumentiert: die durchschnittliche Lebenserwartung. Aber: Wie unterschiedlich sind die Chancen verteilt, das Pensionsalter überhaupt zu erreichen und bis dahin erwerbsfähig zu bleiben. Und wie viele gesunde Jahre bleiben in der Pension?

Welche Rolle spielen dabei Einkommen und berufliche Tätigkeit? Wie hängen Arbeitslosigkeit und gesundheitliche Risiken zusammen? Warum zeigen sich bei Männern und Frauen unterschiedliche Muster? Und welche Schlüsse lassen sich aus solchen Befunden für die Pensionspolitik ziehen? Eine Studie im Auftrag der Arbeiterkammer Wien zu Mortalität und Morbidität betrachtet diese Fragen anhand österreichischer Registerdaten.

Darüber spricht Host Michael Mazohl in dieser Episode von „In bester Gesellschaft – der Wissenschaftsdialog für die Vielen“ mit Johannes Klotz vom Forschungsinstitut OGM und Wolfgang Panhölzl von der Arbeiterkammer Wien.

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