In bester Gesellschaft #12: Wirtschaftsstandort Österreich – mit Miriam Fuhrmann und Markus Marterbauer

Der Wirtschaftsstandort Österreich steht in der Episode im Spannungsfeld von Rezession, Industriepolitik und ökologischer Wende. Michael Mazohl spricht mit Miriam Fuhrmann und Markus Marterbauer über Investitionen, Produktivität, Steuern und die Bedeutung des Sozialstaats.

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Industriepolitik, Produktivität und die Rolle des Sozialstaats

Wir befinden uns mitten in einer Rezession und tief in einem Haushaltsdefizit. Der Wirtschaftsstandort Österreich steht unter immensem Druck.

Wie konnte die österreichische Industrie über Jahrzehnte hinweg eine Erfolgsgeschichte schreiben, während andere Länder stagnierten – und was ist in den letzten beiden Jahren geschehen? Wurde es versäumt, eine klare Industriepolitik zu entwickeln, die uns in Richtung ökologischer Wende führt? Welchen Einfluss haben das Steuersystem und die berüchtigten „Lohnnebenkosten“? Welche Rolle spielt der Sozialstaat bei der Attraktivität Österreichs als Wirtschaftsstandort?

Von der Arbeitsproduktivität über Investitionen bis hin zur Arbeitsmarktpolitik und Sparquote: Es gibt viel zu tun. Über diese und weitere Fragen spricht Host Michael Mazohl in der zwölften Episode von „In bester Gesellschaft – der Wissenschaftsdialog für die Vielen“ mit Miriam Fuhrmann, Ökonomin im volkswirtschaftlichen Referat des ÖGB, und Markus Marterbauer, Chefökonom der Arbeiterkammer.

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