Debattenlage #08: SPÖ-Vorsitzdebatte – Die Was-passiert-mit-Babler-Woche

Die SPÖ-Vorsitzdebatte rund um Andreas Babler und Gerhard Zeiler prägte die politischen Interviews dieser Woche. Alexander Ackerl und Michael Mazohl analysieren in „Debattenlage“ Richtungskämpfe, Mitgliederentscheide und Medienmacht anhand zentraler Aussagen der beteiligten Akteur:innen.

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Babler, Zeiler, Mitgliederentscheide und die Rolle der Medien

Was war das für eine Woche für die SPÖ? Eine verpatzte freiwillige Meldung, eine Vorsitzdebatte, ein überraschender Fahrplan für die Parteispitze und jede Menge Interviews, wo man noch einmal genauer hinhören kann.

Unter anderem, warum Gerhard Zeiler den Kurs von Andreas Babler für „zu weit links“ hält, was er über Menschen sagt, die „nicht arbeiten wollen“, und warum für ihn mit steigender Lebenserwartung auch länger gearbeitet werden soll. Markus Marterbauer antwortet auf den Vorwurf mangelnder Wirtschaftskompetenz, während Martina Salomon ihn kurzerhand dem „kommunistischen Flügel“ der SPÖ zurechnet. (Kennt ihr den kommunistischen Flügel der SPÖ? Sachdienliche Hinweise bitte in die Kommentare schreiben.)

Außerdem: Joe Kalina und Mati Randow über Mitgliederentscheide, Georg Dornauer über angeblich „steuerbare“ Vorsitzende und Klaus Seltenheim über Gerhard Zeilers Bewerbung.

Und schließlich geht es um Medienmacht und ziemlich viel Geld: Susanne Schnabl fragt nach den Interessen der Kronen Zeitung, Christian Nusser spricht von „Verschwörungstheorien“. Da schauen wir genauer hin.

Michael Mazohl und Alexander Ackerl über Macht, Medien, Richtungskämpfe und die Frage, ob die SPÖ nach dieser Woche tatsächlich einen Weg nach vorne gefunden hat.

Diese Folge erschien ursprünglich als „Sprechstunde #08: Die Was-passiert-mit-Babler-Woche“. Der Podcast heißt heute „Debattenlage“ und wird von Alexander Ackerl und Michael Mazohl moderiert.

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