Debattenlage #06: Das Doppelbudget, das Sparen und die Frage, wer zahlt – mit Oliver Picek

Doppelbudget und Sparpolitik werfen die Frage auf, wer für die Konsolidierung öffentlicher Haushalte aufkommt. Alexander Ackerl und Michael Mazohl sprechen mit Oliver Picek in „Debattenlage“ über Staatsschulden, Investitionen, wirtschaftspolitische Spielräume und die Verteilung der Lasten.

Debattenlage #06 anhören

Staatsschulden, Zukunftsinvestitionen und die Verteilung der Sparlast

Zwischen Sparpaket und Zukunftsinvestitionen: Österreich spart – aber um welchen Preis?

In dieser Folge der „Sprechstunde“ sprechen Alexander Ackerl und Michael Mazohl mit dem Ökonomen Oliver Picek vom Momentum Institut über das neue Doppelbudget, die Budgetrede von Finanzminister Markus Marterbauer und die wirtschaftspolitischen Grundsatzfragen dahinter.

Warum muss Österreich überhaupt sparen? Wie groß ist das Problem der Staatsverschuldung wirklich? Welche Spielräume hätte die Regierung, um gleichzeitig zu investieren und das Budget zu sanieren? Und wer trägt am Ende die Kosten der Konsolidierung: Arbeitnehmer:innen, Pensionist:innen, Unternehmen oder Vermögende?

Gemeinsam diskutieren wir über Arbeitslosigkeit, Wohnbau, Förderungen, Lohnnebenkosten, Erbschaftssteuern, die Rolle des Staates in wirtschaftlich schwierigen Zeiten und die Frage, ob Österreich derzeit zu viel oder vielleicht sogar zu wenig spart.

Eine Folge über Budgetpolitik abseits der Schlagzeilen. Über ökonomische Mythen, politische Entscheidungen und darüber, warum hinter jeder Zahl im Budget auch eine gesellschaftliche Priorität steckt.

Diese Folge erschien ursprünglich als „Sprechstunde #06: Das Doppelbudget, das Sparen und die Frage, wer zahlt – mit Oliver Picek“. Der Podcast heißt heute „Debattenlage“ und wird von Alexander Ackerl und Michael Mazohl moderiert.

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