In bester Gesellschaft #37: Jugendmonitor – mit Magdalena Schwarz und Martina Zandonella

Der AK-Jugendmonitor zeigt, wie stark die soziale und finanzielle Lage die Zukunftschancen junger Menschen prägt. Michael Mazohl spricht mit Magdalena Schwarz und Martina Zandonella über Bildung, gute Arbeit, leistbares Wohnen, psychische Gesundheit und politische Beteiligung.

In bester Gesellschaft #37 anhören

Soziale Lage und Zukunftschancen junger Menschen

Eine Ausbildung abschließen, einen Beruf finden, auf eigenen Beinen stehen: Von jungen Menschen wird viel erwartet. Gleichzeitig beginnen sie ihr Erwachsenenleben in einer Zeit, die von Pandemie, Teuerung und politischen Krisen geprägt ist.

Der AK-Jugendmonitor zeigt: Junge Menschen sind keine einheitliche Generation. Der größte Unterschied verläuft entlang ihrer sozialen und finanziellen Lage. Wie viel Geld zur Verfügung steht, prägt, welche Ausbildung möglich ist, wie sicher Arbeit und Wohnen sind, wie es jungen Menschen psychisch geht und wie zuversichtlich sie in die Zukunft blicken.

Warum müssen Bildungspläne am Geld scheitern? Was erwarten junge Menschen von guter Arbeit? Was braucht es für leistbares Wohnen, psychische Gesundheit und echte politische Beteiligung? Und warum sehen viele ihre persönliche Zukunft optimistischer als die Zukunft Österreichs?

Darüber spricht Host Michael Mazohl in dieser Episode von „In bester Gesellschaft – der Wissenschaftsdialog für die Vielen“ mit Magdalena Schwarz, Leiterin des Teams Jugendbildung und Vermittlung in der Abteilung Lehrausbildung und Bildungspolitik der Arbeiterkammer Wien, sowie mit Martina Zandonella, Sozialwissenschaftlerin bei Foresight und Autorin der Studie.

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